Indische Küche in deinem Kochtopf und viel Geschmack auf dem Teller. Wer es orientalisch mag, wird auch dieses leckere vegane Gericht lieben. Das herzhafte Linsencurry Rezept mit mariniertem Tofu lässt sich darüber hinaus sehr einfach zubereiten.

Würziges Curry bringt eine herrliche orientalisch Note und frischer Ingwer einen zitronig, frischen Geschmack in das Rezept. Die Indische Küche bietet eine große Vielzahl an verschiedenen Aromen und Gewürzen. Typisch sind vor allem Curry, Knoblauch, Kurkuma und Koriander. Aber auch Kichererbsen, Linsen und Kokosmilch dürfen in einem indischen Gericht definitiv nicht fehlen.

Linsencurry mit Proteinen

Das Linsencurry ist reich an Ballaststoffen und strotzt nur so vor pflanzlichen Proteinen. Linsen enthalten nämlich auf 100 g essbaren Anteil schon 9g und Kichererbsen ganze 19 g Protein. Wow, das ist ziemlich viel. Deshalb eignet sich das vegetarische Rezept auch hervorragend als Fitness Gericht.

Mit frischen Zutaten und etwas Koch-Liebe ganz einfach ein köstliches Linsencurry zubereiten und ich zeige Dir wie es geht.

Noch mehr Oriental-Love? Vielleicht magst Du ja auch Hummus so wie ich? Das wird nämlich ebenfalls aus Kichererbsen zubereitet und schmeckt mindestens genauso lecker. 🙂

Zubereitung: Vegetarisches Linsencurry einfach selber machen und zubereiten

Für die Zubereitung des Rezeptes benötigst Du nur wenige Zutaten ohne viel Chichi. Und so wird das Linsencurry mit Tofu ganz einfach selber gemacht und zubereitet.

Linsencurry mit Tofu vegetarisch

Rezept: Vegetarisches Linsencurry mit Tofu

Zutaten
Für das Linsencurry
150 g Linsen
Belugalinsen oder andere bissfeste Linsen
1 kleines Glas Kichererbsen
2 kleine Zwiebel(n)
4 Stängel Petersilie
Zum Abschmecken
  • 1

    Heading

    Für dein vegetarisches Curry marinierst Du zuerst den Tofu mit Currypulver, Curcuma, Knoblauch und Chilipulver. Dazu mischst Du jeweils 1/2 TL von jedem Gewürz zusammen und rührst das Ganze mit Wasser an. So ensteht eine Gewürzpaste , mit der Du anschließend den gewürfelten Tofu etwa 1 Stunde marinierst.

  • 2

    Währenddessen kannst Du bereits die Linsen kochen. Es ist von Vorteil, die Belugalinsen vorzukochen, denn sie enthalten einen natürlichen schwarzen Farbstoff, der sich durch den Kochvorgang herauslöst. So läufst Du nicht Gefahr, dass sich später dein Gericht schwarz einfärbt. Beachte hierfür wie immer die angegebene Kochzeit auf der Verpackung.

  • 3

    Den Tofu in reichlich Öl anbraten.

  • 4

    Zwiebeln klein schneiden und ebenfalls in der Pfanne anbraten.

  • 5

    Mit Kokosmilch ablöschen und Currypulver, Kurkuma, Chili sowie gepressten Knoblauch hinzufügen.

  • 6

    Wenn die Linsen weich sind, diese ebenfalls in die Pfanne geben. Das Ganze mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

    Zum Abschluss lässt Du das indische Linsencurry ca. 20 Minuten köcheln , damit alle frischen Zutaten und Gewürze die Möglichkeit haben ihren vollen Geschmack zu entfalten.

  • 7

    Vor dem Servieren mit gehackter Petersilie bestreuen.

Linsencurry mit gebratenem Tofu und Ingwer Wertung: 4.50 / 5 (4Stimmen)
4 Kommentare
  1. Commenter
    Henrietta

    Das Rezept ist sooooooo gut. Ich kann mich in dem Linsencurry vergraben.
    Hab es für die ganze Familie gemacht und alle waren begeistert.

    1. Commenter
      Saskia

      Das freut mich aber sehr. :))))))) LG Saskia

  2. Mega lecker gewesen 🙂 Ich hatte keine Kokosmilch da und hab dann Soja Cuisine mit Kokosraspeln genommen. War dennoch sehr lecker. Vielen Dank dafür 🙂

  3. Commenter
    Carina

    Mmh, sieht wirklich total lecker aus. Ich esse Currys sehr gerne, deswegen koche ich mir die verschiedensten Variationen mindestens einmal pro Woche. Gerade im Winter kommt immer ganz viel Ingwer mit rein, damit mir schön warm wird. Zur Zeit nehme ich auch Ingwer-Kapseln (die hier) ein , um mein Immunsystem zu stärken.
    Liebe Grüße,
    Carina

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Hallo. Das ist ella’s table.

„Ein gedeckter Tisch voll mit natürlichen Dingen, einfachen Rezepten, unkomplizierten Gerichten und einer großen Portion geliebter Food Fotografie. Ein Foodblog, der uns nicht vergessen lassen soll, wie schön Natürlichkeit doch ist. Wie Möhren schmecken und Kräuter riechen. Damit die Einfachheit irgendwann nicht nur eine schöne Erinnerung bleibt.“

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