Hummus kann so einfach sein – ein Rezept, ein paar Kichererbsen und „schwups“ hast Du dir einen leckeren Dip oder auch Brotaufstrich selber gemacht.

Die Sache mit dem Hummus kenne ich eigentlich schon aus meiner Studienzeit. Plötzlich waren diese ganzen neuen vegetarischen Aufstriche und Dips super angesagt. Tomate-Rucola, Pilz-Wurst-Paste oder Bohnenaufstrich – die Zeit war also gekommen, um den Brotbelag zu revolutionieren. Und dann war da dieses Mus – es klang anfangs schon etwas komisch. Ein Mus aus Kichererbsen und dennoch hat es mir vom ersten Bissen an super gut geschmeckt. Ich muss gestehen, das orientalische Mus hab ich eine zeitlang auch nur im Supermarkt gekauft. Und ich frage mich bis heute, „Warum eigentlich?“. Denn Hummus kann ich doch auch selber machen. Ja, na klar…

Seit dieser Erkenntnis bereite ich mir meinen einfachen Hummus wirklich selber aus Kichererbsen zu. Mal verwende ich mehr orientalische Gewürze, mal weniger. Manchmal verfeinere ich das Rezept noch mit etwas Koriander oder lasse die Sesampaste (Tahini) einfach ganz weg. Für deinen Hummus gibt es also keine Zubereitungsgrenzen. 😉 Trotzdem habe ich für euch mein liebstes Rezept in diesem Post zusammengefasst.

Lecker, lecker. Dazu gibt es oft das typische orientalische Fladenbroteinen Tortilla, oder auch 4. 😀 Gern kann der Hummus auch auf einem Brot gegessen werden oder als Beilage zu einem Couscous-Salat. Ob für Dipper oder Brotschmieren – Das Mus hat zweifelsohne sehr flexible Verwendungsmöglichkeiten.

Aber nun zum Wesentlichen … 😉