Zugegeben, ohne Knoblauch und Knoblauchpresse geht nichts in meiner Küche. Ob an Salaten, Soßen, Dips oder Nudeln, für mich findet sich doch tatsächlich immer eine Möglichkeit etwas frischen Knoblauch zu verarbeiten. (Sicherlich auch manchmal zum Leid meiner Mitmenschen. 😀 ) Kein Wunder, denn die kleine weiße Knolle gibt vielen Gerichte ein ganz besonderes Aroma. Selbst ein Veggi-Döner vom Kebab-Laden um die Ecke wäre ohne Knoblauchsoße undenkbar langweilig und fad.

Auch wenn Knoblauch noch so lecker schmeckt, hinterlässt er beim Schneiden wirklich unangenehme Gerüche an den Fingern. Deshalb habe ich mich irgendwann mal dazu entschieden mir eine Knoblauchpresse zu kaufen. Jetzt muss ich den frischen Knoblauch nicht mehr mühsam kleinschneiden und bin somit befreit von lästigen Schnippelarbeiten im Kleinstformat. 🙂

Das volle Knoblaucharoma kann sich entfalten

Das Schöne, bei der Verwendung einer Knoblauchpresse kann sich das volle Aroma aus dem Knoblauch erst so richtig entfalten. Deshalb schmecken Gerichte und Rezepte, die Du mit gepresstem Knoblauch verfeinerst, auch viel intensiver nach Knoblauch als mit kleingehacktem Knoblauch. Auch wenn sich an dieser Stelle die Experten wiedermal nicht einig sind, ich möchte ganz klar nicht mehr auf meine Knoblauchpresse verzichten. Sie erspart mir viel Arbeit und stinkende Finger. 🙂

Knoblauchpresse mit Knoblauchzehen

Wann kommt bei mir die Knoblauchpresse zum Einsatz?

Die Handhabung einer Knoblauchpresse ist wirklich ganz einfach und erleichtert die Verarbeitung von frischem Knoblauch ungemein. Der geschälte Knoblauch wird in den Siebkopf gesteckt und die Griffe zusammengepresst.

Der gepresste Knoblauch kann schließlich mit einem Messer vom Siebkopf abgekratzt und zum Gericht deiner Wahl hinzugefügt werden. Diese Rezepte und Speisen eignen sich besonders gut für die Zubereitung mit gepresstem Knoblauch:

Der Vorteil von Knoblauchpressen

Früher habe ich Knoblauch ganz einfach mit einem Messer klein geschnippelt und meinen Rezepten beigefügt. Seit dem ich eine Knoblauchpresse verwende, kann ich Dir diese nur empfehlen. Durch das Pressen des Knoblauchs kann sich der Geschmack in Soßen oder anderen Gerichten viel besser entfalten.

Knoblauchpressen – Darauf kommt es an

Auch bei diesem Küchenhelfer gibt es tatsächlich Unterschiede, da sich viele Knoblauchpresse in ihrer Handhabung unterscheiden. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass Sie gut zu reinigen ist. Das heißt, dass das Sieb am Kopf der Knoblauchpresse entferntbar sein sollte, damit Du diesen Teil separat reinigen kannst. Auch die Größe der Löcher im Sieb spielen beim Pressen von frischem Knoblauch eine erhebliche Rolle. Ist das Sieb zu klein, bleibt zu viel Knoblauch im Siebkopf hängen. Sollten die Sieblöcher zu groß sein, kann die Knoblauchzehe nicht fein genug gepresst werden.

Tipp gegen Knoblauchgeruch an den Fingern

Tipp: Solltest Du doch mal deinen Knoblauch schnippeln müssen, gibt es gegen den Geruch an den Fingern einen einfachen Trick. Befeuchte deine Hände etwas und reibe deine Finger einige Sekunden lang an einer Edelstahl-Spüle. Tata, der Geruch ist tatsächlich (fast) von den Fingern verschwunden. 🙂 Echt großartig. Die kleine SOS-Hilfe funktioniert auch mit Zwiebelgeruch an den Fingern.

Knoblauchpresse – Viel Aroma für Deine Gerichte Wertung: 5 / 5 (1Stimme)
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